Für Creator

Webanalyse für Creator: ohne Cookie-Banner, ohne Google

Stand: · Creo Analytics, IT Systeme Flores UG

Kurz gesagt

Creo Analytics ist Webanalyse für deine eigene Website ohne Cookie-Banner. Eine Skriptzeile von rund 2 KB, keine Cookies, keine IP-Speicherung, Server in Deutschland. Du siehst Aufrufe, Besucher, Quellen und Heatmaps, der PDF-Bericht kommt per E-Mail. Während der Beta kostenlos, bis zu 5 Websites, ohne Zahlungsmittel.

Cookie-Banner nötigNein, in der Standard-Betriebsart „cookieless“
EinbauEine Skriptzeile vor dem schließenden </head>, rund 2 KB
Erste ZahlenWenige Minuten nach dem ersten Besuch
Preis in der Beta0 €, bis zu 5 Websites, kein Zahlungsmittel nötig
Preis nach der Beta10 € je Website und Monat (cookieless), 25 € (vollständig)
BerichtePDF per E-Mail, wöchentlich bis jährlich
IP-AdressenWerden nie gespeichert
ServerstandortDeutschland, kein Drittlandtransfer

Warum stört der Cookie-Banner ausgerechnet auf deiner Website?

Weil er die Leute trifft, die du am wenigsten verlieren willst: deine eigenen Leser. Wer über deinen Newsletter, dein Portfolio oder deinen Side-Project-Link kommt, hat dir gerade Vertrauen geschenkt. Das Erste, was er sieht, ist ein Kasten mit „Alle akzeptieren“. Das passt nicht zu dem, was du aufgebaut hast.

Der Banner steht dort, weil das Analyse-Werkzeug Cookies setzt. Google Analytics 4 legt ein First-Party-Cookie namens _ga ab, und dafür ist nach § 25 TDDDG eine Einwilligung nötig. Der Banner ist also kein Naturgesetz. Er ist die Folge einer Entscheidung, die dein Tool für dich getroffen hat. Wie du das umgehst, steht auf der Seite Brauchst du für Webanalyse einen Cookie-Banner?.

Was ist an Google Analytics 4 zu viel für eine Solo-Website?

Fast alles. GA4 ist ein Cockpit, und du fährst einen Roller. Es ist kostenlos, es hat eine riesige Funktionsfläche und es hängt an Google Ads. Wenn du Kampagnen für fünfstellige Budgets steuerst, ist das ein Argument. Wenn du wissen willst, ob dein neuer Artikel gelesen wird, ist es Ballast.

Dazu kommt, wer die Daten verarbeitet: Google. Nach Googles eigenen Bedingungen nutzt Google die Daten auch für eigene Zwecke, wenn du das nicht abwählst. Und die Oberfläche ist komplex, deutlich komplexer als die Fragen, die du an sie hast. Den vollständigen Vergleich findest du unter Creo Analytics oder Google Analytics 4.

Was siehst du mit Creo Analytics, und was nicht?

Du siehst, was auf deiner Website passiert: Aufrufe, Besucher, Sitzungen, Absprungrate, Verweildauer, Quellen und UTM-Kampagnen, Länder, Geräte, Browser, Betriebssysteme, dazu Echtzeit. Heatmaps zeigen als Klickkarte und Scrolltiefe je Seite und Gerät, wie weit deine Leser kommen. Trichter zeigen, wo sie zwischen Landingpage und Anmeldung aussteigen. Eigene Ereignisse, etwa ein Klick auf „Newsletter abonnieren“, meldest du mit einer Zeile JavaScript.

Was du nicht siehst: wer das war. In der Standard-Betriebsart „cookieless“ werden Besucher über einen Hash gezählt, dessen Salz täglich wechselt. Über den Tag hinaus erkennt Creo Analytics niemanden wieder. Es gibt keine Personenprofile, kein Werbe-Retargeting, keine IP-Adresse auf der Festplatte. Wie das Zählen technisch funktioniert, erklärt die Seite Cookieless Analytics erklärt.

Deine Leser sind keine Datensätze. Wir zählen sie, wir speichern sie nicht.

Falls du wiederkehrende Besucher doch brauchst, gibt es die Betriebsart „vollständig“ mit First-Party-Cookie. Die setzt eine Einwilligung voraus, und damit wieder einen Banner. Für ein Portfolio oder eine Newsletter-Landingpage ist das ein schlechter Tausch, und deshalb ist es nicht der Standard.

Wie schnell bist du drin?

Eine Skriptzeile vor dem schließenden </head>, fertig. Das Skript ist rund 2 KB groß und bremst deine Seite nicht. Die ersten Zahlen erscheinen wenige Minuten nach dem ersten Besuch. Liegt deine Website im Creo-Digital-Hosting, wird das Skript automatisch eingebaut und läuft über deine eigene Domain, sodass kein Werbeblocker greift.

Danach musst du dich nicht regelmäßig einloggen. Der PDF-Bericht kommt per E-Mail, wöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich, mit Vergleich zur Vorperiode. Eine Zahl, die du verstehst, im Postfach, statt eines Dashboards, das du meidest. Die Details zu jeder Auswertung stehen in der Dokumentation.

Musst du dir wegen Abmahnungen Sorgen machen?

Was nicht gespeichert wird, kann auch nicht abfließen. Creo Analytics setzt in der Standard-Betriebsart keine Cookies, nutzt kein localStorage und greift nicht auf das Endgerät zu. Nach unserer Einschätzung greift § 25 TDDDG deshalb nicht, und die Verarbeitung stützt sich auf berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das ist unsere Einschätzung als Betreiber, keine Rechtsberatung. Ein Nullrisiko gibt es nicht: Ob schon das Auslesen des User-Agent unter § 25 TDDDG fällt, bewerten Aufsichtsbehörden nicht einheitlich.

Den Rest liefern wir mit: einen kopierfertigen Textbaustein für deine Datenschutzerklärung und einen AVV. Do Not Track und Global Privacy Control werden beachtet, und unter platform.creoanalytics.com/widerspruch steht öffentlich, was erfasst wird und was nicht. Die Server stehen in Deutschland, ein Drittlandtransfer findet nicht statt.

Was kostet das für eine einzelne Website?

Während der Beta nichts. Alle Funktionen, bis zu 5 Websites, kein Zahlungsmittel, jederzeit kündbar. Nach der Beta kostet die Betriebsart „cookieless“ 10 € je Website und Monat, die Betriebsart „vollständig“ 25 €. Für ein Portfolio oder eine Newsletter-Landingpage reicht die erste. Wenn du eine Handvoll Kunden-Websites betreust, lies weiter auf der Seite Für Freelancer und kleine Agenturen.

Häufige Fragen

Brauche ich als Creator einen Cookie-Banner für Webanalyse?

Nicht mit Creo Analytics in der Standard-Betriebsart „cookieless“. Es werden keine Cookies gesetzt, kein localStorage genutzt und nichts vom Endgerät gelesen. Nach unserer Einschätzung greift § 25 TDDDG deshalb nicht. Das ist unsere Einschätzung als Betreiber, keine Rechtsberatung.

Sehe ich, ob ein Leser wiederkommt?

In der Standard-Betriebsart „cookieless“ nicht. Besucher werden über einen Hash gezählt, dessen Salz täglich wechselt, und über den Tag hinaus wird niemand wiedererkannt. Wiederkehrende Besucher gibt es nur in der Betriebsart „vollständig“ mit First-Party-Cookie, und die braucht eine Einwilligung über einen Banner.

Was kostet Creo Analytics für eine einzelne Website?

Während der Beta nichts: alle Funktionen, bis zu 5 Websites, kein Zahlungsmittel nötig, jederzeit kündbar. Nach der Beta kostet die Betriebsart „cookieless“ 10 € je Website und Monat, die Betriebsart „vollständig“ 25 € je Website und Monat.

Wie baue ich Creo Analytics in meine Website ein?

Mit einer Skriptzeile im Kopfbereich deiner Seite. Das Skript ist rund 2 KB groß, und die ersten Zahlen erscheinen wenige Minuten nach dem ersten Besuch. Liegt deine Website im Creo-Digital-Hosting, wird das Skript automatisch über deine eigene Domain eingebaut.

Kann ich Google Analytics einfach durch Creo Analytics ersetzen?

Ja. Du entfernst den Google-Analytics-Tag, fügst die Creo-Analytics-Skriptzeile ein und kannst den Cookie-Banner entfernen, sofern er nur für die Analyse nötig war. Die Messung beginnt ab dem Einbau. Alte Google-Daten werden nicht übernommen.

Muss ich mich nach dem Einbau regelmäßig einloggen?

Nein. Creo Analytics schickt dir einen PDF-Bericht per E-Mail, wöchentlich, monatlich, quartalsweise oder jährlich, mit Vergleich zur Vorperiode. Der Bericht enthält ausschließlich Aggregate und keine personenbezogenen Daten.

Diese Seite misst mit
Creo Analytics.

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